Die Geschichte des Ersten Improvisierenden Streichorchesters

Die Idee zu einem improvisierenden Streichorchester entstand Anfang der 1980er Jahre aus Improvisations-Workshops des Kulturzentrums Wilde Rose in Melle, die von Peter Bayreuther und Willem Schulz angeboten wurden.

Das Orchester gründete sich nach einem über die Grenzen der BRD hinaus gehenden Aufruf der Wilden Rose an Musiker*innen mit ähnlichen Interessen. 30 kamen zusammen, Leidenschaftliche und Professionelle mit breit gestreuten Erfahrungen in Klassik, Jazz und Swing, Gipsy und Oriental, Latin, Folk, Neuer Musik und freier Improvisation. 

Das E.I.S. bei Alfred Bioleks Mensch Meier, 1987
Das E.I.S. bei Alfred Bioleks Mensch Meier, 1987

 

Das erste Konzert fand Mitte November 1984 in Oldenburg statt. Der gelungene Auftakt war Beginn einer lebendigen Konzert- und Tourneetätigkeit, die das Orchester neben zahlreichen Aufführungen und Projekten in Deutschland auch in die Schweiz und nach Italien führte. Schon 1987 lud Alfred Biolek das E.I.S. als spektakuläre Neuheit in seine Fernsehshow „Mensch Meier“ ein. 

Eine chronologische Übersicht der Konzerttätigkeit des E.I.S. ist in den downloads im Archiv zusammen gestellt.


Mitglieder (Stand Februar 2022)

Fredi Alberti, Peter Bayreuther, Ruth Brüns, Corinna Eickmeier, Alex Fadiga, Ele Grimm, Edda Heeg, Claudia Heinze, Monika Herrmann, Wilfried Hesse, Ulrike Horway, Regina Hui, Hartmut Koehler, Florence Konkel, Maren Körner-Harps, Rhana-Birgit Maschke, Andreas Müller, Thomas Niese, Katya Schröder, Susanne Schulz, Willem Schulz, Ortrud Staude, Krischa Weber, Lutz Wernicke, Sabine von Werra, Anke Züllich-Lisken